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Literature
Scrap 12
Part 12
Er wartete sehnsüchtig auf den dritten Stoß, für den seine Herrin das Rädchen so weit gedreht hatte. Den zweiten hatte er in jedem Körperteil gespürt, es war jedoch eher ein leichtes Ziehen gewesen. In froher Erwartung begann sein Atem schneller zu werden, seine Herzrate erhöhte sich. Er konnte es kaum erwarten, seine rechtmäßige Strafe zu bekommen. Seine Herrin hatte ihn all die Male, die sie ihn allein gelassen hatte, nur noch fiebriger auf eine tatsächliche Strafe werden lassen wollen. Und es hatte funktioniert. Und wie! Er zählte die Sekunden, die seine Herrin mit ihrem Daumen über dem Knopf an der Fernbedienung zu seinem elektischen Halsband schwebte. Er war so froh, so aufgeregt, dass seine Herrin sich eine echte Strafe ausgedacht hatte - und was für eine! Es waren siebzehn anstrengende Sekunden, die sich jede wie eine kleine Ewigkeit anfühlten.
Plötzlich durchzuckte ihn ein Schmerz einer Stär
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Literature
Scrap 11
Part 11
Und wieder einmal hatte ihn seine Herrin seinen Gedanken überlassen. Er musste bestraft werden, das sah er ein. Nur fand er, so quälend allein zu sein auch war, dass seine Herrin sich etwas aus der Affähre zog, was Bestrafungen anbelangte. Viel zu oft hatte sie einfach das Zimmer verlassen nachdem er ungehorsam war oder sie sonst in irgendeiner Art enttäuscht hatte. Mittlerweile fühlte er sich nicht mehr bestraft, nur noch ungeliebt. Er wünschte sich, dass seine Herrin sich mit seinen Strafen ein wenig mehr Mühe geben würde. Enttäuscht, diesmal nicht über sich selbst sondern über seine Herrin, setzte er sich trotzig auf ihr Bett. Er würde ihr Gründe geben, richtige Srafen anzusetzen. Er wollte fühlen, dass er ihr gehörte, sie mit ihm machen konnte, was sie wollte ohne, dass er ein Wort dagegen aufbringen konnte.
Plötzlich kam ihm ein gedanke, den er schon öfter gehabt aber immer nicht beachtet
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Literature
Scrap 10
Part 10
Urpötzlich schreckte er auf, er hatte Schritte gehört. Als er sich umsah erkannte er die Schuhe seiner Herrin in der Tür stehen. Unterwürfig kniend hob er den Kopf, sodass seine Herrin sein leeres Gesicht sehen konnte. Er spürte ihren Blick, er fühlte sich warm an. Ein bekanntes Zerren und Zwirbeln erfasste seine untere Gesichtshälfte. Verwirrt ließ er den Kopf fallen und etwas tropfte auf seine Beine. Er fasste sich ans Kinn. Ihm lief Spechel aus dem Mund. Verdammt, seine Herrin erlaubte ihm, sein Leckerli zu essen und das erste, was er tat war ihr vor die Füße zu sabbern. In Gedanken strafte er sich selbst für seinen fehlenden Anstand. Seine Herrin nahm ihm das Stückchen aus der Hand. Würde sie ihn füttern? Eine plötzliche Aufregung überkam ihn. Unsanft stopfte seine Herrin ihm die Schokolade in den noch immer offen stehenden Mund und drückte seine Kiefer mit einer Kraft zu, die ihn über
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Literature
Scrap 9
Part 9
Er hatte Lob von seiner Herrin erhalten, weil er einen Befehl ausgeführt hatte. Sie hatte ihn mit Zuneigung und einem kleinen Stück Schokolade belohnt. Er war stolz. Die Süßigkeit jedoch hielt er noch immer in der Hand, nicht umschlossen, damit sie nicht schmolz. Sosehr er sich wünschte, die unwiderstehliche Süße der Schokolade zu schmecken, er konnte nicht. Der Parasite-Suit hatte seinen Mund bedeckt. Seine Herrin hatte vergessen, ihm zu erlauben, das Leckerli zu essen. Vielleicht hatte sie ihn auch nur ärgern, aufziehen wollen, indem sie ihm etwas so wundervolles wie Schokolade schenkte, ihm aber verbot, sie tatsächlich zu genießen. Er konnte sie auch nicht bitten, den Bann zu lockern, seinen Mund zu öffnen, da sie wieder einmal ohne Vorwarnung verschwunden war. Langsam vermutete er, sie machte das zum Spaß, um ihn leiden zu sehen. So saß er dann also mitten im Zimmer. Planlos, das Stück Schokolade in der Ha
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Literature
Scrap 8
Part 8
Die Herrin hatte ihm eine Liste an Regeln gegeben, die er als Sklave einzuhalten hatte. Aufgeregt und mit wachsender Begeisterung hatte er die List durchgelesen. Eine ganze Menge dieser Regeln waren ihm schon bekannt. Er bemühte sich bereits, diese einzuhalten. Einige andere klangen für ihn etwas befremdlich, doch alle klange gleichsam aufregend. Er konnte es nicht erwarten, in eine Situation zu kommen, in der seine Herrin die gerade gelernten Regelnüberprüfte, ihn testete. Er konnte es nicht erwarten, seine Herrin zu überzeugen, dass er ein gutes Pet war und dass die Fehler, die er beging nie Absicht, geschweige denn böse gemeint waren. Still saß er also in seiner Ecke im Zimmer der Herrin und studierte seine Liste. Er war allein. Die Herrin hatte ihn wieder allein gelassen. Seine Vorfreude ließ sich dennoch nicht trüben.
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Literature
Scrap 7
Part 7
Nach einer Ewigkeit hörte er wieder seine Herrin bestimmt durch das Zimmer stapfen. Wieder, ohne ihn eines Blickes zu würdigen, stieg sie über ihn und verschwand im Treppenhaus. Sie war gebeten worden, spontan zur Arbeit zu kommen, er hatte es gehört. Als er unten die Tür zufallen hörte entspannte er sich. Vielleicht könnte sich sein Gewissen beruhigen, wenn die Herrin nicht in seiner unmittelbaren Nähe war. Jedoch war ihm unglaublich langweilig. Zu lange hatte er schon regungslos auf dem Zimmerboden gelegen, die nächsen paar Stunden würde er nicht auch noch aushalten. So stand er also auf, wackelig, den Körper noch steif. Er versuchte, sich die flüchtigen Bilder des Zimmers wieder einfallen zu lassen. Da er sich geschworen hatte, den Weg, den seine Herrin von der Tür in ihr Zimmer nehme würde, nicht zu verlassen suchte er eine Möglichkeit, sich hier im Zimmer zu beschäftigen. Nicht das ganze Zimmer
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Literature
Scrap 6
Part 6
Sein Gesicht fühlte sich seltsam an. Er fühlte ein unerklärliches Ziehen und Zwirbeln dort, wo der Parasite-Suit seine Augen verdeckte. Es war fast zu lange her, seit er das letzte Mal etwas gesehen hatte. So verwirrten ihn die Bilder, die sich in seinem Kopf bildeten. Hatte er angefangen zu halluzinieren? War sein Schmerz wirklich so groß? Als er aufstand um den Blutkreislauf seines kalten Körpers anzuregen wurde ihm allmählich klar, dass die Bilder, die er sah, das Zimmer seiner Herrin abbildeten. Zwischen den verschwommenen Schwaben erkannte er Hände, seine Hände, gehüllt in schwarze Handschuhe, zitternd vor Aufregung und Trauer. Er blinzelte, blickte um sich. Langsam verschärfte sich seine Sicht. Die Tür stand offen, darin regungslos die Herrin. Als sein Blick ihren traf gefror ihm das Blut in den Adern. Er wollte sein Gesicht abwenden, den stechenden Schmerz der Reue dämpfen, doch sein Hals war wie Zement: Steif un
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Literature
Scrap 5
Part 5
Seine Herrin beachtete ihn nicht. Sie schritt eilig an ihm vorbei, die Treppe hinunter und in die Küche. Etwas zerbrach in ihm. War er nicht einmal ein paar böse Worte wert? Eine kräftige Ohrfeige, weil er seiner Herrin nicht gewissenhaft genug diente? Er sackte auf dem ZImmerboden zusammen. Im Halbdunkel verschmolzen seine Arme und Beine mit seinem Körper wie zu einem grauen Häufchen Elend. So lag er da zwanzig, vielleicht dreißig Minuten. Als er die Schritte seiner Herrin auf der Treppe hörte, durchzuckte es ihn. Kam sie zurück um ihn zu bestrafen oder wollte sie ihn einfach nur wie den Müll, der er war, aus ihrem Zimmer schleppen, ihn wegwerfen. Er hatte es nicht anders verdient.
So änderte er seine Kauerhaltung in ein noch immer unterwürfiges Sitzen, jedoch war sein Rücken jetzt gerade, bereit aufzustehen, sobald die Herrin es befahl, und den Weg zur Haustür anzutreten.
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Scrap 4
Part 4
Er zuckte zusammen. Irgendetwas stimmte nicht. Achtlos ließ er das Ding fallen, mit dem er gespielt hatte. Er wusste nicht, was es war, seine Gedanken waren anderweitig beschäftigt. Jedoch war es weich und sprang, wenn man es auf den Boden warf. Ihn hatte das ungute Gefühl durchzuckt, jemanden unglaublich enttäuscht zu haben. War seine Herrin heute füher zuhause als er erwartet hatte? Es war ihm eine heilige Pflicht als Pet, seine Herrin kniend zu begrüßen, ihren Alltag aufzuhellen. Entsetzt stolperte er bei dem Versuch aus der seltsam verdrehten Position aufzustehen, in die er wärend des Spielens geraten war. Übereilt ignorierte er jedoch die aufgrund seiner übermesslichen Sensibilität höllischen Schmerzen. Er musste sehen, ob seine Herrin zuhause war. Als er vor der Tür stand hörte er im Inneren jemanden laufen. Sie war hier, er hatte seine Pflicht nicht erfüllt. Ängstlich glitt er durch die nur we
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Literature
Scrap 3
Part 3
So saß er da also. Vor Trauer und Ungewissheit wimmernd kauerte er vor seinem Computer in dem schwarzen abgewetzten Drehstuhl, den er gleichermaßen zu lieben und zu hassen gelernt hatte. Seine Herrin hatte ihn in seiner dunklen Stunde nicht mal eines Blickes gewürdigt, geschweige denn, ihm eine aufmunternde Nachricht, vielleicht sogar, aber das wagte er nicht mal zu hoffen, einen Befehl zukommen lassen. Zu seiner tiefsten Bestürzung musste er feststellen, dass seine Herring sich schlafen gelegt hatte, ohne nur das geringste Zeichen zu geben. Er mochte Unwissenheit nicht. Er wusste nichts mit sich anzufangen. Er existierte, um seiner Herrin zu dienen. Wenn er nicht diente, musste er auch nicht existieren. Der Parasite-Suit, jedoch, verbot ihm, Dummheiten zu begehen. Selbst, wenn er es wollte, so könnte er sein Leiden nicht beenden. Der Suit lebte für ihn, zwang ihn, den Befehlen seiner Herrin zu folgen. So blieb ihm auch nach ewig zu während sch
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Literature
Scrap 2
Part 2
Er traute seinen Fingern kaum. (Augen besaß er aufgrund des Prasite-Suits nicht, doch sein Tastsinn war bis ins Unermessliche gesteigert worden. So las er schrift mit den Fingern. Die winzigen Einkerbungen in Papier konnte er absolut problemlos entziffern. Sogar Pixel konnte er lesen. Dies war zwar um ein Vielfaches schwieriger, da der Temperaturunterschied zwischen schwarzen und weißen Pixeln minimal ist, aber der erweiterte Tastsinn erlaubte ihm, selbst digitale Buchstaben zu fühlen.) Seine Herrin hatte eine fast inhaltslose Nachricht gesendet. Nun war es an ihm, eine Antwort zu erdenken, jedoch konnte er sich absolut keine Frage, keine herausfordernde Aussage ausdenken. Er fing an, zu verzweifeln. Er wollte nicht, dass das Gespräch verloren ginge. Er wollte den Austausch mit seiner so wundervoll dominanten Herrin nicht unterbrechen. Langsam fing er an zu schluchzen. Durch den Parasite-Suit hörte man nur undeutliches Wimmern. Er weinte. Würde man
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Literature
Scrap 1
Part 1
Alle Angst schwand aus seinem detaillosen Gesicht. Er hätte gelacht, wenn er nicht zum Schweigen gezwungen worden wäre. Der Parasite-Suit hatte ihm die Fähigkeit genommen, andere Geräusche als abgeschnittenes Stöhnen und Grunzen von sich zu geben. Die Herrin hatte es verboten. Dennoch nahm der Rest seines Körpers eine freudige Position ein: Sein Rücken entspannte sich, streckte sich. Seine Arme wanderten von dem Ort, an dem seine Augen sein sollten, langsam auf seine Oberschenkel. Er blieb noch vor seiner Herrin knien, das war er ihr schuldig, weil sie seinen unverzeilichen Fehler nicht bestraft hatte. Er sah der Herrin in das ebenfalls lächelnde Gesicht, ließ ein gedämpftes Säufzen von sich. Sie war die einzige und unbestreitbar beste Herrin, die er sich hätte wünschen können.
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Favourites

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Extra Small Uniform :iconfootcuff:Footcuff 54 16
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Dirty Demon...Commission :icontilly-monster:Tilly-Monster 249 13
Cat - Pet Show Contest :iconrosvo:Rosvo 348 102
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Friday Nights at Los Placeres Oscuros :iconfootcuff:Footcuff 57 20
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Girlfriend's Rubber Toy :iconwndash2:Wndash2 155 5
[CLOSED!]Points Adopt- Star Idol :iconskf-adopt:Skf-Adopt 176 33 auction12: [CLOSED] + AB :icondewli:dewli 260 22 A typical male fantasy. :iconcaroos-dungeon:Caroos-Dungeon 390 77
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Bacchikoi Art Contest Entry #3 :iconkurosilver:KuroSilver 88 1
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Fox and Deer :iconialcor:iAlcor 29 6
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Stored away neatly :iconspaghettizombie:SpaghettiZombie 65 6

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Part 12

Er wartete sehnsüchtig auf den dritten Stoß, für den seine Herrin das Rädchen so weit gedreht hatte. Den zweiten hatte er in jedem Körperteil gespürt, es war jedoch eher ein leichtes Ziehen gewesen. In froher Erwartung begann sein Atem schneller zu werden, seine Herzrate erhöhte sich. Er konnte es kaum erwarten, seine rechtmäßige Strafe zu bekommen. Seine Herrin hatte ihn all die Male, die sie ihn allein gelassen hatte, nur noch fiebriger auf eine tatsächliche Strafe werden lassen wollen. Und es hatte funktioniert. Und wie! Er zählte die Sekunden, die seine Herrin mit ihrem Daumen über dem Knopf an der Fernbedienung zu seinem elektischen Halsband schwebte. Er war so froh, so aufgeregt, dass seine Herrin sich eine echte Strafe ausgedacht hatte - und was für eine! Es waren siebzehn anstrengende Sekunden, die sich jede wie eine kleine Ewigkeit anfühlten.

Plötzlich durchzuckte ihn ein Schmerz einer Stärke, die er nie zuvor gefühlt hatte. Seine Gedanken wurden unangekündigt grob unterbrochen. Für wenige Sekunden war sein Kopf komplett leer. Nur Dunkelheit, schwere, benebelnde, nüchterne Dunkelheit füllte seine Gedanken. Im gleichen Augenblick spannte sich jeder einzelne Muskel in seinem Körper an. Sein Rücken wurde ruckartig ins Hohlkreuz gerissen, während seine Arme, mit denen er kniend in einer Hundeposition gesessen hatte, einknickten, sodass er sich fast das Gesicht am harten Zimmerboden aufschlug. In der Tat rutschten seine Knie auseinander und er fiel der Länge nach auf den Boden. Als der Schock vergangen war spürte er jedoch immernoch einige Muskeln in seinen Armen und Beinen zittern. Der letzte Schlag war wirklich hoch eingestellt gewesen, doch er liebte es.
Scrap 12
Nachdem sie mir ihre Version einer Strafe mit einem elektrischen Halsband schickte

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Inspired by Petboy Joshua
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Part 11

Und wieder einmal hatte ihn seine Herrin seinen Gedanken überlassen. Er musste bestraft werden, das sah er ein. Nur fand er, so quälend allein zu sein auch war, dass seine Herrin sich etwas aus der Affähre zog, was Bestrafungen anbelangte. Viel zu oft hatte sie einfach das Zimmer verlassen nachdem er ungehorsam war oder sie sonst in irgendeiner Art enttäuscht hatte. Mittlerweile fühlte er sich nicht mehr bestraft, nur noch ungeliebt. Er wünschte sich, dass seine Herrin sich mit seinen Strafen ein wenig mehr Mühe geben würde. Enttäuscht, diesmal nicht über sich selbst sondern über seine Herrin, setzte er sich trotzig auf ihr Bett. Er würde ihr Gründe geben, richtige Srafen anzusetzen. Er wollte fühlen, dass er ihr gehörte, sie mit ihm machen konnte, was sie wollte ohne, dass er ein Wort dagegen aufbringen konnte.

Plötzlich kam ihm ein gedanke, den er schon öfter gehabt aber immer nicht beachtet hatte: Was fühlte seine Herrin, wenn sie mit ihm interagierte? Kurz zuvor hatte er ihre sadistische Aufregung spüren können, als sie ihm gestattete, das Stück Schoklade zu essen. Doch was ging ihr durch den Kopf, wenn sie ihn alleine ließ? War sie vielleicht sogar erleichtert, sich nicht mehr mit ihm auseinandersetzen zu müssen? Er wusste, oft hatte sie tatsächlich ewas zu tun. Sie konnte ihm schließlich nicht all ihre Aufmerksamkeit und den ganzen Tag opfern. Nur wollte er ihr keine Last sein. Im Gegenteil: Er wollte ihr Erleichterung und Erheiterung bringen. Scheiterte er so sehr daran, dass sie ihm einfach nicht mehr nah sein wollte? Während er in Gedanken schwelgte, betrat die Herin das Zimmer. Sie sagte nichts, sah nur auf ihn herab.
Scrap 11
Nachdem sie sagte, sie würde mich nicht bestrafen, dann aber einfach offline ging

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Inspired by Petboy Joshua
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Part 10

Urpötzlich schreckte er auf, er hatte Schritte gehört. Als er sich umsah erkannte er die Schuhe seiner Herrin in der Tür stehen. Unterwürfig kniend hob er den Kopf, sodass seine Herrin sein leeres Gesicht sehen konnte. Er spürte ihren Blick, er fühlte sich warm an. Ein bekanntes Zerren und Zwirbeln erfasste seine untere Gesichtshälfte. Verwirrt ließ er den Kopf fallen und etwas tropfte auf seine Beine. Er fasste sich ans Kinn. Ihm lief Spechel aus dem Mund. Verdammt, seine Herrin erlaubte ihm, sein Leckerli zu essen und das erste, was er tat war ihr vor die Füße zu sabbern. In Gedanken strafte er sich selbst für seinen fehlenden Anstand. Seine Herrin nahm ihm das Stückchen aus der Hand. Würde sie ihn füttern? Eine plötzliche Aufregung überkam ihn. Unsanft stopfte seine Herrin ihm die Schokolade in den noch immer offen stehenden Mund und drückte seine Kiefer mit einer Kraft zu, die ihn überraschte. Sofort spürte er auch wieder, wie sich sein Gesicht veränderte. Als die Herrin sein Kinn wieder  fallen ließ war sein Mund wieder versiegelt. Nichteinmal ein Wort des Dankes hatte er aussprechen können. Doch vorsichtig und langsam lutschte er jetzt an seiner Belohnung. Er hatte es vermisst Schokolade zu essen. Sie war noch immer seine liebste Süßigkeit. Gedankenversunken kroch er auf die Herrin zu, umspielte ihre Knöchel als Zeichen seiner Dankbarkeit. Wenn er nicht sprechen konnte, musste er andere Wege finden, seiner Zuneigung Ausdruck zu verleihen. Der Moment hätte ewig währen konnen: Die Süße der Schokolade, die Wärme der Herrin, das Gefühl vollkommener Unterlegenheit füllten ihn mit heißer Aufregung.
Scrap 10
Folgt auf Scrap 9, nachdem sie mir den Verlauf des Abschnittes kurz geschildert hatte

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Inspired by Petboy Joshua
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Simon5Six7
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:iconsilverwolfjudge:
SilverWolfJudge Featured By Owner Mar 23, 2017
woo
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:iconsimon5six7:
Simon5Six7 Featured By Owner Mar 23, 2017
Welcome! Don't get too comfy. There isn't much here for you to see ^^'
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:iconsilverwolfjudge:
SilverWolfJudge Featured By Owner Mar 23, 2017
Eh it's ok!
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:iconbdsmtoall:
BDSMtoAll Featured By Owner Jan 22, 2017  Hobbyist Digital Artist
Thanks for the watch!
Reply
:iconsimon5six7:
Simon5Six7 Featured By Owner Jan 22, 2017
Don't mention it ;D After all it was your work that convinced me to
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:iconbdsmtoall:
BDSMtoAll Featured By Owner Jan 22, 2017  Hobbyist Digital Artist
:D
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